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SHK+E

REISSER: 10.000 Euro für Flutopfer

Unter dem Motto „REISSER bewegt sich“ hat die Belegschaft sowohl aus der Firmenzentrale Böblingen als auch den deutschlandweiten Niederlassungen mitgemacht. Bild: REISSER

Kilometer sammeln – per Fahrrad oder zu Fuß. In der Zeit der Olympischen Spiele die eigene Gesundheit und Fitness steigern. Und mit diesen sportlichen Leistungen auch noch für andere etwas Gutes tun. Das war die Idee hinter der Aktion der REISSER AG. Nun können dadurch insgesamt 10.000 Euro gespendet werden – das Geld geht als Unterstützung an Flutopfer.

Unter dem Motto „REISSER bewegt sich“ hatte das SHK-Unternehmen seine Belegschaft sowohl in der Firmenzentrale Böblingen als auch den deutschlandweiten Niederlassungen pünktlich zum Start der Olympiade dazu aufgefordert, wieder einmal ganz intensiv in Bewegung zu kommen. Die Mitarbeitenden konnten Joggen oder Walken, Wandern oder Fahrrad fahren. Die gesammelten und per Tracking-App nachgewiesenen Kilometer wurden entsprechend „vergütet“. Manche Teams trafen sich dafür extra zu Feierabend- und Wochenendtouren, um gemeinsam mit den Kollegen die Aktion zu unterstützen. „Dieses Wir-Gefühl, das große Engagement und das Bewusstsein, dass man miteinander etwas für notleidende Menschen tun kann, finde ich sensationell“, sagt Vorstandssprecher Guntram Wildermuth-Reißer. Er freut sich, dass die Aktion den Zeitgeist getroffen hat und von den Mitarbeitenden so gerne angenommen wurde. Die gesammelte Summe kann sich sehen lassen: Insgesamt kam im Zeitraum vom 23. Juli bis 8. August 2021 durch geradelte und gelaufene Kilometer ein Betrag in Höhe von 4.000 Euro zusammen. Doch damit nicht genug: Die Familie Reißer stockt noch auf und erhöht die Spendensumme auf 10.000 Euro. „Die Branche und unser Unternehmen haben positive Trends zu verzeichnen. Gleichzeitig sind wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Wir freuen uns, dass wir zur Unterstützung der Flutopfer etwas beitragen konnten“, betont Wildermuth-Reißer. Die Spende geht an die Flutopfer in Deutschland. Über die „Aktion Deutschland Hilft“, ein Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, wird so Nothilfe vor Ort geleistet. Zusätzlich ist REISSER momentan daran, Sachspenden für die betroffenen Regionen zu organisieren. In den nächsten Wochen wird es dann darum gehen, hauptsächlich Sanitärausstattungen zur Verfügung zu stellen.