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BTI-Spendenaktion: 5.000 Euro für den guten Zweck

Soziales Engagement ist bei BTI Befestigungstechnik seit jeher ein ganz wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur. Vor einigen Wochen rief das Ingelfinger Traditionsunternehmen deshalb zu einer besonderen Aktion auf: Geschäftspartner und Lieferanten konnten zu Weihnachten eine kleine Spende an das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg leisten. Der Spezialist fürs Bauhandwerk versprach, diese in Form von Hygieneartikeln aus dem BTI-Sortiment „aufzurunden“. Anfang Februar war nun die offizielle Spendenübergabe.

„Mit dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg verbindet uns seit Jahren eine freundschaftliche Beziehung“, erklärt Michael Nagel, Geschäftsführer von BTI. „Wir haben hier in der Vergangenheit schon viele Projekte realisiert, bei denen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit tatkräftig mit angepackt haben. So wurden Spielplätze renoviert, neue Spielgeräte für die Kinder gebaut oder kleinere Renovierungsarbeiten übernommen. Leider war in diesem Jahr ein solcher Einsatz aufgrund von Covid-19 nicht möglich.“  Doch die Verantwortlichen der BTI Befestigungstechnik wollten das Kinderdorf trotzdem unbedingt unterstützen. Michael Nagel: „Deshalb war es uns eine absolute Herzensangelegenheit, diese Aktion ins Leben zu rufen, die den Schwächsten in unserer Gesellschaft zugutekommt: den Kindern.“
Durch den Spendenaufruf unter den Geschäftspartnern und Lieferanten kam ein Betrag in Höhe von knapp 2.000 Euro zusammen. Diesen stockt BTI in Form von Hygieneartikeln, wie Schutzmasken und Desinfektionsmitteln, im Wert von mehr als 3.000 Euro auf.  BTI-Geschäftsführer Michael Nagel und Johannes Rothmeier, Leiter Einkauf bei BTI, übergaben die Produkte den Verantwortlichen des Kinderdorfes jetzt persönlich. „Es ist schön zu sehen, was man auch in solch schwierigen Zeiten gemeinsam erreichen kann“, erklärte Michael Nagel, der sich auch auf diesem Wege noch einmal bei den Geschäftspartnern und Lieferanten bedankte. Gleichzeitig richtete er den Blick bereits nach vorne: „Ich hoffe sehr, dass die Corona-Pandemie schon bald hinter uns liegt und unser soziales Engagement dann auch wieder auf persönlicher Ebene stattfinden kann.“

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