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Wolfgang Clement beim Thementag „Industrielle Abwärme nutzen“


Wolfgang Clement besuchte in seiner Funktion als Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft die Schräder Abgastechnologie in Kamen und wurde von Prokurist Björn Samuel Schräder durch die Produktion geführt.
(Foto: Schräder Abgastechnologie, Kamen)

Kürzlich besuchte Wolfgang Clement, ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen sowie Bundesminister für Arbeit, die Firma Schräder Abgastechnologie in Kamen. Dort hatte er Gelegenheit, die Produktion der Abgaskomponenten in Augenschein zu nehmen, zu denen zukunftsträchtige Produkte wie Abgaswärmetauscher und Feinstaubfilter zählen.

Im weiteren Verlauf des Tagesprogramms nahm Wolfgang Clement auch am Thementag „Industrielle Abwärme nutzen“ in Iserlohn teil, der von Schräder in Kooperation mit der Simo-Trial GmbH & Co. KG, der Commerzbank und TESLA veranstaltet wurde. In seiner Funktion als Kuratoriumsvorsitzender der Initiative „Neue Soziale Marktwirtschaft“ hielt er das Eröffnungsreferat zu aktuellen Fragen der Energiepolitik. In diesem Zusammenhang betonte er die Innovationsfreudigkeit mittelständischer Industriebetriebe wie beispielsweise Schräder, die mit zukunftsweisenden Ideen „Made in NRW“ einen wichtigen Beitrag zu den Umwelt- und Energiefragen der Zukunft leisten.
Auf der Agenda des Informationsforums standen darüber hinaus Vorträge zu den gesetzlichen Vorgaben zur Energie- und Ressourceneffizienz. In diesem Zusammenhang wurden auch die Wärmetauschersysteme von Schräder vorgestellt. Den Abschluss der Vortragsreihe bildete ein Beitrag zum Thema Elektromobilität, verbunden mit der Möglichkeit, diverse Modelle aus dem Hause TESLA Probe zu fahren.
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