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3. Münchner Schimmelpilzkonferenz

Die Münchner Schimmelpilzkonferenz geht am 21. September zum dritten Mal an den Start – diesmal als Hybrid-Event. Die Teilnehmenden haben somit die Wahl zwischen Präsenzteilnahme und Livestream-Angebot. Im Fokus der Veranstaltung stehen traditionell die Problemstellungen von Schimmelpilzbefall in Gebäuden. Namhafte Experten erläutern die fachgerechte Beseitigung der Schimmelpilzbelastung und vermitteln praktische Lösungen. Die begleitende Fachschau liefert einen Überblick über aktuell relevante Aspekte der Diagnose, Sanierung und Vermeidung von Schimmelpilzbelastungen in Gebäuden für die berufliche Praxis.

Besonders hervorzuheben sind diesmal die Vorträge „Nutzungsklassen nach UBA-Leitfaden: Neuer Lösungsweg oder neue Probleme?“ und „Abschottungen nach DIN 4108 Teil 7 – Wann ist was dicht genug, um Schimmelbildung zu vermeiden?“. Die Kombination dieser Themen ist eine spannende Premiere: Abschottungen müssen laut Schimmelleitfaden der DIN 4108-7 entsprechen, doch der Leitfaden enthält laut Experten mit Blick auf das Thema Luftdichtheit einige Fehleinschätzungen, die ein gewisses „Spannungspotenzial“ mit sich bringen. Weitere Themen der Schimmelpilzkonferenz 2021 im Überblick:

  • Brauchen wir als Sachverständige den UBA-Schimmelleitfaden?
  • Schimmelpilzschäden aus Versicherungssicht
  • Asbest, die Gefahr hinter dem Schimmelpilz – Umgang mit Asbest im Rahmen der Schimmelpilzsanierung
  • Mikrobielle Feinreinigung: So schaffen Sie sicher die Abschlusskontrolle (nach WTA-Merkblatt 4-12)
  • Blick über den Tellerrand: Erfassung von Feinstaub- und anderen Schadstoffbelastungen mit direktanzeigender Analytik

Details

Datum:

21. September 2021

Webseite:

Link

Veranstaltungsort

Online

Veranstalter

PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe