Die flache Duschwanne ohne Stolperfalle steht nicht umsonst ganz oben auf der Wunschliste von Bauherren, die ihr neues Domizil planen, und Sanierern, die ihr in die Jahre gekommenes Bad modernisieren möchten. Dies umso mehr, als im Mehrgenerationenbad, dem „Easy Bathroom“, der Duschplatz längst die Badewanne als zentrales Element der Badgestaltung abgelöst hat. Ähnlich auch im „Private Spa“, in dem es um Wohlbefinden und Wellness geht.
Die Großzügigkeit einer bodengleichen Dusche schafft vor allem in kleinen Bädern mehr Flexibilität. Bei der Planung eines barrierearmen Bads geht es meist um jeden Handbreit Platz, um Bewegungsfreiheit sicherzustellen. Dafür sind mehrteilige faltbare Duschabtrennungen – beispielsweise die Modelle mit Schwingfalttüren der Serie Design pure von Hüppe geeignet, da sie in der eingeklappten Position bei Nichtgebrauch der Dusche die begehbare Fläche im Bad vergrößern. Für noch mehr Bewegungsfreiheit am Duschplatz können Unterputz-Armaturen sorgen, die es inzwischen mit ultraflachen Rosetten gibt, sodass sie nahezu in der Wand verschwinden.
Für einen bequemen Zutritt auf die Duschfläche hat Hüppe drei Serien für bodengleiche Duschen im Programm: EasyFlat sowie die kürzlich in den Markt eingeführten Refresh 400 und 600. EasyFlat steht in drei Farben zur Verfügung, und die matten Oberflächen erfüllen die Vorgaben sowohl der Rutschklasse R11 nach DIN EN ISO 51130 als auch der Rutschklasse C nach DIN EN ISO 51097. Die Modelle Refresh 400 (erhältlich in sieben Größen) und Refresh 600 (in elf Abmessungen) werden in den Farben Weiß und Anthrazit ebenfalls aus Mineralguss gefertigt. Ihre strukturierte Gelcoat-Oberfläche ist nach Herstellerangaben leicht zu reinigen, gibt ein sicheres Gefühl beim Duschbad.
Mehr Sicherheit und Bedienkomfort
Bei Thermostatarmaturen empfehlen sich zum Schutz vor Verbrühungen Modelle mit integriertem Temperaturbegrenzer. Überdies sollte die Duschsteuerung über klar gestaltete Bedienelemente mit gut erkennbarer Beschriftung in Form leicht verständlicher Symbole verfügen. Insbesondere Armaturen, die die Brausenfunktionen per Knopfdruck steuern, bieten ein hohes Maß an Bequemlichkeit und benötigen (anders als Drehregler) kaum Kraftaufwand. Bei Bedarf lassen sich die Tasten auch mit Ellenbogen oder Handrücken betätigen.
Extrakomfort am Duschplatz bietet ebenso ein Hocker oder ein Klappsitz – nicht allein für Ältere oder Menschen mit Gehbehinderung, sondern ebenso für all diejenigen, die unter der Dusche auch Fußpflege betreiben oder sich Wadengüsse gönnen wollen. Solche Sitzgelegenheiten (etwa der Hüppe ShowerSeat) können dank modernem Design und wertiger Materialien wie Mobiliar wirken. Auch ein Griff an der Wand für sicheren Halt beim Brausebad muss heute nicht nach Pflege und Reha aussehen, sondern er lässt sich in Oberfläche und Design mit der übrigen Ausstattung abstimmen.
Praktische Duschaccessoires sind Ablagesysteme wie das Select+ von Hüppe oder die Select+ Drybox, in der sich während des Duschens zum Beispiel eine Brille griffbereit aufbewahren lässt.
