Die Heatexpo 2026 erweitert ihr Messekonzept erstmals auf zwei Hallen. Vom 24. bis 26. November 2026 rückt die Messe Dortmund mit der neuen Halle 7 einen zentralen Zukunftsbereich der Branche noch stärker in den Fokus: die Energieerzeugung. Damit will soll die Messe ihr Profil als Internationale Leitmesse für innovative Wärme- und Kälteversorgung weiterentwickeln und zusätzlichen Raum für Technologien, Themen und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette schaffen.
„Mit der neuen Halle 7 setzen wir ein klares Signal für die Weiterentwicklung der Heatexpo und für die Dynamik eines Marktes, der sich mit hoher Geschwindigkeit ausdifferenziert“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. „Wir schaffen mehr Raum für Aussteller, Inhalte und Begegnungen und geben insbesondere dem Thema Energieerzeugung nochmals mehr Sichtbarkeit.“
Im Zentrum der neuen Halle 7 steht die Erzeugung von Wärme und Kälte. Ein besonderer Fokus liege auf den Bereichen Großwärmepumpen, Anlagenbau, Geothermie sowie weiteren Energiequellen. Die neue Halle bündle damit Angebote für eine nachhaltige und effiziente Energieerzeugung und stärke dabei jenes Feld, das für viele Unternehmen, Versorger und Projektverantwortliche aktuell besonders stark an Bedeutung gewinne.
Dass diese Erweiterung aus dem Markt heraus gedacht ist, zeige auch die Beteiligung führender Unternehmen. In Halle 7 werden u.a. Viessmann, GEA, Max Weishaupt, Innio Jenbacher, GNV, Terra Calidus, 2G Energy, Ago Anlagenbau, Schmidmeier NaturEnergie und Skadec erwartet. Die neue Halle mache damit deutlich, dass sich die Heatexpo als Plattform für technische Innovationen, neue Projekte und strategische Marktimpulse verdichte.
Neue Bühne und Start-up-Fläche
Ein weiterer Schwerpunkt in Halle 7 ist die neue Bühne, die zusätzliche Sichtbarkeit für Produkte, Unternehmen, Fachthemen und Debatten schafft. Dort werden aktuelle Entwicklungen, technologische Trends und Best-Practice-Beispiele aus der Branche noch stärker in den Mittelpunkt gerückt, verspricht der Veranstalter. Ergänzt werde der Bereich durch die Start-up-Area, die als Innovationshub und Treffpunkt für junge Unternehmen, neue Ideen und potenzielle Kooperationspartner angelegt sei. Mit Halle 7 und Halle 4, die weiterhin zentrale Themen der Messe abbildet, wächst die Heatexpo 2026 damit erstmals auf zwei Hallen.
„Während Halle 7 zusätzlichen Raum für Zukunftsthemen und Innovationen entlang der Marktbedarfe schafft, bildet Halle 4 vor allem die Infrastruktur, Dienstleistungen und kommunalen Anwendungen ab“, so Sabine Loos weiter. Als Partner der Heatexpo sei VDMA Power Systems in Halle 7 zudem mit dem Thema Prozesswärme in der Industrie positioniert. Damit rücke die Messe einen Bereich in den Fokus, der für industrielle Anwendungen und Investitionen stark an Relevanz gewinne. Prozesswärme, industrielle Anwendungen und konkrete Lösungen für Unternehmen gehören laut Veranstalter zugleich zu den Themen, die das Fachprogramm der Heatexpo seit 2025 prägen und die auch 2026 weiterentwickelt werden sollen.
