Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) beruft zum 8. September 2025 den Fachmann für Gebäudeenergie und Hochbau, Kommunikationsexperten und früheren FDP-Bundestagsabgeordneten Daniel Föst zum neuen Hauptgeschäftsführer. Mit ihm übernimmt nach Überzeugung des ZVSHK-Vorstandes eine Führungspersönlichkeit mit langjähriger Managementerfahrung, ausgeprägtem politischen Verständnis und einem klaren Blick für die Herausforderungen mittelständischer Strukturen die Leitung des Verbandes.
Er bringe umfangreiche Erfahrungen mit – unter anderem als Marketingberater, Kommunikationstrainer und Hochschuldozent – und habe über viele Jahre Unternehmen, Institutionen und Verbände in Strategie- und Veränderungsprozessen begleitet. Als Landesvorsitzender der FDP Bayern war er zudem verantwortlich für Führung, Organisation und Haushaltssteuerung eines Mitgliederverbandes mit Gremienstrukturen – eine Erfahrung, die ihm in der verbandlichen Arbeit zugutekommen kann.
Von 2017 bis 2025 war Föst Mitglied des Deutschen Bundestages. Als bau- und wohnungspolitischer Sprecher seiner Fraktion hat er sich mit Fragen rund um Klimaschutz, Gebäudetechnik, Wohnraumentwicklung und Fachkräftesicherung befasst und seinen Blick für politische Prozesse geschärft – ein Pluspunkt für die Interessenvertretung des ZVSHK gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Bereits seit April 2025 begleitet Daniel Föst den ZVSHK als externer Berater im Bereich Public Affairs. Mit seinem Amtsantritt als Hauptgeschäftsführer wird er hauptamtlich die operative Führung des Verbandsteams in Sankt Augustin und Berlin übernehmen.
„Mit Daniel Föst gewinnen wir einen Hauptgeschäftsführer, der betriebswirtschaftlich denkt, Führungsstärke mitbringt und ein Gespür für die Menschen hat“, erklärt ZVSHK-Präsident Michael Hilpert. Auch Daniel Föst blickt mit Vorfreude auf die neue Aufgabe: „Das SHK-Handwerk ist systemrelevant für die Wärmewende – aber es braucht bessere Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und eine stärkere politische Stimme.“
Andreas Müller, der seit April die Hauptgeschäftsführung interimsweise übernommen hatte, kehrt zurück auf seine Position des Geschäftsführers Technik.
