Ein neues Heizsystem reduziert die Energiekosten und schont die Umwelt – deshalb lohnt es sich doppelt, in effiziente Technik zu investieren. Buderus bietet Anlagenbetreibern jetzt die Möglichkeit, ihren neuen Wärmeerzeuger zu leasen oder zu finanzieren und damit den finanziellen Aufwand über einen längeren Zeitraum zu strecken. Schließlich macht sich die Investition auch über viele Jahre durch die Energieeinsparung bezahlt. Heizungsfachbetriebe können ihren Kunden nach Angaben des Herstellers ab sofort mehrere Optionen anbieten.
Gemeinsam mit einem Kooperationspartner hat das Unternehmen mehrere Modelle ausgearbeitet, aus denen Fachbetriebe auswählen und individuell an die Anforderungen ihrer Kunden anpassen können. Technologisch stehen viele Wege offen: Eine Gas- oder Öl-Brennwertheizung können Interessierte ebenso leasen oder finanzieren wie eine Wärmepumpe.
Anlagenbetreiber, die sich für eines der Angebote entscheiden, erhalten moderne Heiztechnik inklusive Montage, Wartung und Reparaturservice durch ihren Buderus-Fachpartner für eine monatlich zahlbare Rate. Dazu füllt der Hauseigentümer mit der Heizungsfachfirma ein Formular aus. Der Kooperationspartner übernimmt die weiteren Schritte, etwa Prüfung des Leasingantrags, und nach der Genehmigung kann der Installateur mit der Planung und dem Einbau der neuen Anlage beauftragt werden. Installation, Reparatur und Wartung rechnet der Fachbetrieb direkt mit dem Buderus-Kooperationspartner ab, muss also nach Angaben des Unternehmens nie lange auf die Bezahlung warten.
Die Frage „Kauf oder Leasing?“ lässt sich nicht pauschal beantworten – grundsätzlich liegen die Vorteile einer effizienten, umweltschonenden Wärmeerzeugung immer auf der Hand. Für größere Wohnobjekte und komplexere, teurere Anlagen biete es sich aber in der Regel an, das neue Heizsystem zu leasen statt zu kaufen. Ein Mittelweg ist der sogenannte Mietkauf einer Heizung: Endkunden leasen eine Heizung mit der Option, das Gerät am Ende der Vertragslaufzeit zu einem Restwert zu kaufen.
