Zeitschrift für Planung, Berechnung und Ausführung
von sanitär-, heizungs- und klimatechnischen Anlagen.
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Conel: Stets trockene Füße

Unwetter in Bayern, Dauerregen und überflutete Keller in Berlin, Land unter am Hamburger Fischmarkt: Sich auf extreme Wetterverhältnisse einzustellen wird auch in Deutschland immer wichtiger. DRAIN Bodenabläufe von CONEL leiten Schmutzwasser von Bodenflächen ab, schützen damit Menschen und halten Bauwerke schadlos. 

Ein Blick auf Bodenabläufe von CONEL im Allgemeinen sowie den Kellerablauf DN 100 und die Rückstauverschlüsse für fäkalienfreies Abwasser DRAIN von CONEL im Detail: Bodenabläufe aus Kunststoff überzeugen durch viele Vorteile. So ist der moderne Werkstoff recycelbar, wärmebeständig und von hoher Stabilität. Bereits im Planungsstadium ist die Auswahl geeigneter Bodenabläufe von grundlegender Bedeutung. Höchste Priorität genießen dabei Einbauhöhe, Abdichtung und Hygiene. Der Austritt von Kanalgasen muss unbedingt verhindert werden. Für DRAIN-Ablaufkörper sind verschiedene Aufsatzstücke und Roste sowie optionale Abdichtungsmöglichkeiten erhältlich. Alle Ablaufkörper verfügen über einen Halte- bzw. Anschlussrand sowie eine integrierte Dichtung zur Abdichtung zwischen Ablaufkörper und Aufsatzstück.

Von Unwettern betroffen sind in erster Linie Keller. Der DRAIN-Kellerauflauf DN 100 ist superkompakt und geprüft nach DIN EN 1253-1. Ein herausnehmbarer Schlammeimer und ein Geruchsverschluss sind integriert, die Sperrwasserhöhe liegt bei 60 mm. Beim DRAIN-Kellerablauf DN 100 ist der Rückstauverschluss Typ 5 integriert. Er enthält zwei Rückstauklappen und einen handverriegelbaren Notverschluss geprüft nach DIN EN 13564. Rückstauverschlüsse schotten die Abwasserleitungen gegen rückstauendes Wasser ab.

Alle DRAIN Bodenabläufe mit senkrechter Stutzenneigung lassen sich mit einem optionalen Brandschutzset nachrüsten. Bei DRAIN-Bodenabläufen mit waagerechter Stutzenneigung ist kein Brandschutz-Set erforderlich.

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