Viessmann
Bessere Prävention durch erfolgreiche Zusammenarbeit im Arbeitsschutz

Die Mitglieder des Arbeitsschutzbeirates besichtigten die Gas-Wandgeräte Produktion in Allendorf.


Moderner Arbeitsschutz muss sich auf eine digitalisierte Arbeitswelt und neue Arbeitsbedingungen einstellen. Die Bedeutung eines umfassenden Arbeits- und Gesundheitsschutzes für die Lebens- und Arbeitsqualität in Hessen unterstrich Ministerialdirigent Bertram Hörauf, Abteilungsleiter der Abteilung Arbeit im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) während der jüngsten Sitzung des Arbeitsschutzbeirates bei Viessmann in Allendorf (Eder). „Damit werden vielfältige Themen aus der Arbeitswelt angesprochen, bei denen die Unternehmen, aber auch andere betriebliche Akteure eine hohe Verantwortung tragen“, so Hörauf weiter. Hier Informationen und Unterstützung anzubieten, sei das Ziel der neuen Homepage des Ministeriums, die unter dem Link www.arbeitswelt.hessen.de alles Wissenswerte rund um die Themen Arbeitsschutz und Arbeitsmarkt bündele.
Während der Beiratssitzung haben sich die Mitglieder unter dem Vorsitz von Dr. Stefan Hoehl, Geschäftsführer der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VhU), über aktuelle Entwicklungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz informiert. Im Mittelpunkt standen Fragen des betrieblichen Umgangs mit psychischen Belastungen sowie einer guten innerbetrieblichen Arbeitsschutzorganisation.
Das Gremium tagte zum zweiten Mal am Viessmann Unternehmensstammsitz. Das Unternehmen weist umfassende Lösungen für die Gestaltung guter Arbeitsbedingungen vor. Als Leitender Sicherheitsingenieur verwies Harald Schmidt auf die Eine-Million-Stunden-Quote. Sie liegt bei Viessmann mit 2,5 Unfällen pro eine Million Arbeitsstunden weit unter dem Schnitt der zuständigen Berufsgenossenschaft Holz und Metall mit 23,68 in 2016.
www.viessmann.de