Tremco illbruck
Fokus liegt auf zukünftigen Fachkräften

Ausbildungsleiter Hans-Jürgen Windl (hinten, Mitte) begrüßte die neuen Lehrlinge Yemane Bahabolom (hinten, links), Nino Immler (hinten, rechts) sowie (zweite Reihe, von links) Kevin Buron, Thomas Antes und (vorne, von links) Annalena Becher, Julia Schwarz und Rebecca Schubert. Auf dem Bild fehlt Ahmad Bilal. Bild: tremco illbruck

Zum 1. September haben acht Berufseinsteiger ihren Karriereweg bei tremco illbruck gestartet. Die Auszubildenden erwartet neben einer sehr gut organisierten Berufsausbildung durch geschulte Ausbildungsbeauftragte und Fachabteilungen ein kollegiales, modernes und spannendes Arbeitsumfeld an den Standorten Bodenwöhr und Traunreut.
„Ohne unsere Auszubildenden würde vieles in der Produktion nicht laufen,“ stellt Nino Immler fest. „Im kaufmännischen Bereich sind Azubis vom Tagesgeschäft nicht mehr wegzudenken,“ fügt Hans-Jürgen Windl hinzu. Die beiden Ausbilder am oberpfälzischen Standort in Bodenwöhr bringen es auf den Punkt: Als international engagiertes Unternehmen mit schnell wachsenden Produktionsstandorten braucht tremco illbruck junge Menschen, die sich mit neuen Techniken auskennen und souverän durch innovative Prozesse bewegen.
Am 1. September hieß tremco illbruck in Bodenwöhr sieben neue Auszubildende willkommen. Vier junge Auszubildende begannen ihre Lehre zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann, ein männlicher Azubi erlernt den Beruf des Maschinen- und Anlageführers. Zwei Schutzsuchende aus Eritrea und Afghanistan ergänzen das Team und werden zur Fachkraft für Metalltechnik ausgebildet. tremco illbruck baut damit seine – 2016 gestartete – Initiative zur Integration von Flüchtlingen weiter aus.
Paten für die Lehrlinge
Um dem Fachkräftenachwuchs den Start zu erleichtern, wurden den jungen Leuten wie in den letzten Jahren Paten aus dem zweiten Ausbildungsjahr zur Seite gestellt. Die Paten führen die Neuen in alle Abteilungen ein und vermitteln den Neueinsteigern in Workshops zudem wichtige Informationen sowie Tipps für ihre Ausbildung. Mit Hilfe von Fachausbildern werden die Azubis im Rahmen ihrer Ausbildung betreut. „Die Investition in qualifizierten Nachwuchs ist uns ein zentrales Anliegen. Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden viel Erfolg und alles Gute für die Ausbildung“, so Hans-Jürgen Windl, verantwortlich für die kaufmännische Ausbildung bei tremco illbruck.

35 Jahre IHK Vorzeigebetrieb in Bodenwöhr
In Bodenwöhr zählt tremco illbruck seit Jahren zu den ausbildungsstärksten Betrieben. Seit Bestehen1982 sind rund 120 Auszubildende eingestellt und so auch der Grundstock für eine gute Mitarbeitertreue gelegt worden. Mehr als 230 Mitarbeiter sind am Standort in Bodenwöhr beschäftigt. Somit ist tremco illbruck der größte Arbeitgeber in der Hammerseegemeinde. Anlässlich des 35-jährigen Firmenjubiläums bedankte sich die IHK Regensburg mit einer Urkunde für die geleistete Arbeit und Treue zum Standort Bodenwöhr sowie einen wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung durch hervorragende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.


Nachwuchskräfte ausbilden
Auch am Standort in Traunreut, Oberbayern, gewinnt die Ausbildung von qualifizierten Nachwuchskräften an Bedeutung. „Der Bedarf nach Chemielaboranten hier im Bayrischen Chemiedreieck ist unheimlich hoch.“, erklärt Barbara Jucker, Research & Development Managerin für Hybride. „Die Lösung lag daher schnell auf der Hand: eigene Nachwuchskräfte selbst ausbilden.“ So wird in Traunreut nach längerer Pause wieder eine Auszubildende begrüßt: Daniela Aigner soll und will in den kommenden 3 1⁄2 Jahren zur Chemielaborantin werden.
Mit den neuen Auszubildenden bildet tremco illbruck derzeit insgesamt 21 Berufseinsteiger aus – in fünf unterschiedlichen Berufen. Auch im nächsten Jahr wird es wieder eine Reihe von freien Ausbildungsstellen geben.
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