Tecalor
Hersteller profitiert von der wachsenden Nachfrage nach hocheffizienten Geräten

Karl Stuhlenmiller, Geschäftsführer der Tecalor GmbH in Holzminden.


Es war ein Rekordjahr für die Wärmepumpe, das hat der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. ermittelt. 66.500 neue Anlagen wurden 2016 in Deutschland verkauft. Damit ist der Wärmepumpenmarkt um gut 17 Prozent gewachsen.
Gründe dafür sieht der Verband zum einen in den hohen Fördersätzen des Marktanreizprogramms, zum anderen in den verschärften Anforderungen der Anfang 2016 in Kraft getretenen Energieeinsparverordnung. Auch Tecalor hat von dem Wärmepumpen-Rekord profitiert. Zum Erfolg beigetragen hat zudem die konsequente Weiterentwicklung der Produkte. Darüber hinaus trägt das installierende Fachhandwerk die Idee der ökologischen Wärmeversorgung entscheidend mit. „Mit Effizienz können zwar politische Vorgaben erreicht werden, am Markt überzeugt man letztendlich aber mit zuverlässiger und intelligenter Wärmepumpen- und Lüftungstechnik sowie durch eine enge Zusammenarbeit mit guten Fachpartnern“, erklärt Karl Stuhlenmiller, Geschäftsführer von Tecalor.
Und das sei nicht nur für den Unternehmenserfolg wichtig, sondern auch für eine Wärmewende, die dauerhaft Bestand haben soll.
www.tecalor.de