„Tag des Bades“: Richtige Konzept-Entscheidung

 Verfasst am 07.10.2019

Beim diesjährigen „Tag des Bades“ hatten die Betriebe erstmals die Möglichkeit, frei unter zwei eigenständigen Kampagnen zu den Themen „Gesundheit“ und „Farbe“ zu wählen. Wie die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) in ihrem Rückblick auf die bundesweite Verbraucheraktion auf Basis eigener Recherchen meldet, erzielte das Konzept in der Praxis die gewünschte Wirkung. Bild: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

Von der „richtigen und deshalb auch für die Zukunft tragfähigen Entscheidung“ spricht die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) in ihrem Rückblick auf den bundesweiten „Tag des Bades“. Damit weist die Branchen-Dachorganisation auf die Akzeptanz des neuen Konzeptes hin, für die am 21. September 2019 zum 15. Mal realisierte Verbraucheraktion zwei eigenständige Kampagnen zu entwickeln.

Die dadurch für die mitwirkenden Betriebe geschaffene Möglichkeit, frei unter den Themen „Gesundheit“ und „Farbe“ zu wählen, habe die „gewünschten Effekte“ erzielt. Darauf lassen jedenfalls, betont Geschäftsführer Jens J. Wischmann, die VDS-Recherchen ebenso schließen wie die eingegangenen Bewertungen. Nach vorläufiger Analyse zeichne sich etwa eine „50/50-Aufteilung“ ab. Dazu passe dann letztlich die redaktionelle Ankündigung einer süddeutschen Tageszeitung, die die beiden zentralen Slogans zur Überschrift „Wohlgefühl in bunter Mischung“ kombinierte. Auch dieses Veröffentlichungs-Beispiel beruhe im Übrigen auf der wieder umfassenden nationalen Kommunikations- und Medienarbeit. Ihr breites und professionell verzahntes Spektrum sorgte, wie es heißt, erneut für ein starkes flächendeckendes Echo. Es reiche weit über den „klassischen und natürlich nach wie vor unverzichtbaren Print-Bereich“ hinaus. Die stetig wachsende Online-Präsenz zeige, wie gut die zentrale Bad-Kommunikation ferner auf der digitalen Ebene funktioniere. Der anhaltende Erfolg der Maßnahmen basiert laut Wischmann auf den einzelnen Modulen der systematischen PR-, Internet- und Social Media-Aktivitäten einerseits und ihrer konsequenten Vernetzung andererseits. Die medienübergreifende Integration der Badbotschafterin Franziska van Almsick schlage hier ebenso positiv zu Buche wie die aktuelle Informations-Vielfalt auf den Websites www.gutesbad.de und www.sanitaerwirtschaft.de. Erfreulich sei in dem Kontext die größere Verlinkungs-Bereitschaft innerhalb der Branche. All das fördere die Aufmerksamkeit für den „Tag des Bades“.

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