Hannemann: Versorgungsproblem bei VE-Harzen

 Verfasst am 04.06.2019

Verehrte Kunden und Fachpartner,

leider müssen wir Sie über ein dringendes Versorgungsproblem im Markt informieren, das sich auf Mischbettionenaustauscherharze auswirkt, welche für VE-Wasser benötigt werden (VE-BOBBY). Die führenden Unternehmen (z. B. Lanxess, Dow, …) informieren darüber, dass ein Engpass in der Versorgung zu Lieferzeiten von 12-18 Monaten führt. Auf der Suche nach Alternativen, stoßen wir auf mindere Harz-Qualitäten (nicht gleichmäßige Perle), die wir in unsere Prozesse ungern einführen wollen.

Aktuell wird durch unseren Dienstleister jede Charge vor der Regeneration begutachtet. Auf Nachfragen zu diesem Vorgehen erfuhren wir, dass die Harze aus Inline-Verfahren (Nebenstromfiltration mittels VE-Harzen), derart verschmutzt sind, dass sie nur schwer zu regenerieren bzw. oft nur umweltbelastend zu entsorgen sind. Dies trifft auf unsere „HARDY-Harze“ erfreulicherweise nicht zu, da wir seit über 20 Jahren für Niedertemperaturheizanlagen die Enthärtung empfehlen und VE-Wasser nur als Prozeßwasser einsetzen. Die Enthärtung des Wassers gegen Steinbildung ist nachhaltig, umweltfreundlich, kostengünstig und entspricht allen Normen und Richtlinien.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

http://www.hannemann-wassertechnik.de