Dyson: Gelaunchter Airblade Wash+Dry Händetrockner

 Verfasst am 13.05.2018

Der neue Airblade Wash+Dry ist leiser, verbraucht weniger Strom und Wasser und senkt den CO2-Verbrauch. Bild: Dyson

Dyson führt ein neues Modell seiner Airblade Händetrockner ein. Der neue Airblade Wash+Dry, mit dem die Hände wie beim Modell Tap direkt am Waschbecken mit hygienischer, HEPA gefilterter Luft getrocknet werden, ist bis zu 39 Prozent leiser als sein Vorgänger. Zudem haben die Dyson Ingenieure die CO2 –Emissionen und den Wasserverbrauch weiter gesenkt sowie den Stromverbrauch reduziert und dadurch die bereits geringen Betriebskosten weiter optimiert.

2006 haben die Dyson Ingenieure mit der Erfindung der Airblade Technologie dem Jahrhundert der schlechten Performance von Händetrocknungsmethoden ein Ende gesetzt. Aber selbst bei vielen effizienten Händetrocknermodellen kann es nicht vermieden werden, dass Wasser beim Laufen zum separaten Händetrocknungsbereich auf den Boden tropft. Zudem kann starker Lärm aus dem Waschraum zum Problem werden. Dieser Herausforderung haben sich Dysons Ingenieure angenommen und den existierenden Airblade Tap Händetrockner weiterentwickelt, um Lärm zu reduzieren, aber gleichzeitig die schnelle Trocknungszeit beizubehalten. Dabei konnten zusätzlich die bereits hohe Kosteneffizienz und CO2-Emissionen weiter verbessert werden.

Das Resultat ist der neue Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockner. Die sensorgesteuerte und somit berührungsfreie Einheit kombiniert eine Armatur mit einem Händetrockner, der die Hände in 14 Sekunden1 mit hygienischer, HEPA gefilterter Luft trocknet. Das Multifunktionsdesign spart Platz im Waschraum und vermeidet, dass Wasser auf den Boden tropft.