VDKF: Mitgliederversammlung und Rücktritt des VDKF-Präsidenten

 Verfasst am 24.04.2018

Am Ende einer rund zweistündigen, kompakten Mitgliederversammlung erklärte Wolfgang Zaremski am 20. April in Bonn den rund 100 Teilnehmern seinen Rücktritt als Präsident des Verbandes Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe (VDKF) zum Monatsende.

In seinen Schlussworten verkündete er seinen Rücktritt. Fragen oder Anmerkungen aus der Versammlung ergaben sich nicht, die Gremien waren im Vorfeld informiert. Nach dem Rücktritt von Wolfgang Zaremski hat Reinhard Jeschkeit als dienstältester Vizepräsident interimistisch das VDKF-Präsidentenamt übernommen und wird es bis zur Neuwahl eines neuen Präsidenten führen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist derzeit nicht geplant, somit wird bei der Mitgliederversammlung 2019 in Würzburg ein neuer Präsident gesucht.

Wolfgang Zaremski wurde im Juli 2012 zum VDKF-Präsidenten gewählt. Der Grund für seinen nun vollzogenen Rücktritt liegt in seinem neuen Aufgabengebiet: Er wurde am 1. März zum Präsidenten des Verbandes der europäischen Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik (Asercom) berufen, und dies ist eine Vollzeitstelle. Zudem hat Zaremski auch noch einen Kälte-Klima-Fachbetrieb in Bottrop. Mit dem Rücktritt geht das Präsidentenamt beim VDKF nun satzungsgemäß bis zu einer offiziellen Neuwahl auf Reinhard Jeschkeit über, dem am längsten amtierenden Vizepräsidenten.

Das Präsidium, der Verwaltungsrat und die Geschäftsstelle des VDKF danken Wolfgang Zaremski für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit als ehrenamtlicher Präsident. Unter seiner Führung konnte sich der VDKF weiter stabilisieren und entwickeln, so dass der Verband heute in allen Belangen sorgenfrei in die Zukunft schauen kann. Sein Einsatz war vorbildlich, was sich auch bei der Mitgliederversammlung gezeigt hat, an der er trotz hohen Fiebers teilgenommen hat. Auch in seiner neuen Funktion als Asercom-Präsident wird er dem VDKF weiter verbunden bleiben. Es wird eine intensive Zusammenarbeit insbesondere auf europäischer Ebene angestrebt, um die Herausforderungen des F-Gase Phase Down und der ErP-Richtlinien gemeinsam zu meistern. Für die Zukunft und die neue Aufgabe wünschen wir:

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