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Fraunhofer: Neuer Verein zur Digitalisierung der Energiewirtschaft gegründet

 Verfasst am 16.04.2018

Gründung des Open District Hub e. V. am 09. April 2018 im Fraunhofer-Forum in Berlin. Bild: Tom Maelsa/Fraunhofer

Um die Energiewende zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen, ist die Reduktion von CO2-Emissionen eine der dringlichsten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei spielen der optimale Einsatz verschiedener Energieträger sowie eine optimale Abstimmung von Energiebereitstellung und Energieverbrauch eine entscheidende Rolle.

Die Fraunhofer-Gesellschaft arbeitet an einer offenen, sicheren und skalierbaren Systemlösung für eine vollintegrierte und -automatisierte Sektorenkopplung. Dazu hat sie gemeinsam mit namenhaften Partnern aus der Wirtschaft am 9. April 2018 den Verein »Open District Hub e. V.« gegründet. Ihm gehören derzeit die 14 Gründungsmitglieder an: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, die eLoaded GmbH, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, fortiss GmbH, Fraunhofer- Gesellschaft e.V., GETEC Wärme & Effizienz GmbH, inno2grid GmbH, Jost Energy AG, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Sortimo Innovationspark Zusmarshausen GmbH, Schneider Electric GmbH, Thüga AG, Viessmann Deutschland GmbH und Vonovia SE. Der Sitz des Vereins ist Berlin.

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