Sander & Doll: Einfacherer Ausweis der Verbrauchskosten

 Verfasst am 09.02.2018

Rechnung mit Baukostenumlage.

Bauumlagen, wie z. B.  Kosten für Baustrom, Bauwasser oder eine Bauversicherung, sind in jeder Schlussrechnung nachzuweisen und exakt anrechenbar aufzuführen. Die SHK-Software Celsius Office bietet Unterstützung.

Bei jedem Bauobjekt fallen Verbrauchskosten an. Laut VOB müssen Handwerksbetriebe die von ihnen genutzten, vorhandenen Anschlüsse für Wasser und Energie in der Regel auch selbst bezahlen. Besonders auf großen Baustellen mit zahlreichen unterschiedlichen Gewerken wird es dann schwierig, die exakten Verbrauchskosten festzustellen und aufzuteilen. In der Regel vereinbaren die Vertagspartner in solch einem Fall, die Kosten für die Bereitstellung und den Verbrauch von Bauwasser und Baustrom als Umlage von der Schlussrechnung abzuziehen.

Die Remscheider Sander & Doll AG bietet mit einer neuen Funktion in der SHK-Software Celsius Office jetzt eine vereinfachte Möglichkeit an, diese Kosten als eine separate Baukosten-Position komfortabel und transparent in der Schlussrechnung zu berücksichtigen. Dabei kann der Anwender den Positionstext individuell anpassen und in der Baukosten-Position dann wahlweise Beträge oder Prozentsätze ausweisen lassen. Celsius zieht die Umlagen für Baustrom, Bauwasser und weitere Gemeinkosten vom Netto-Rechnungsbetrag ab, wodurch sich die Umsatzsteuerschuld des Handwerksbetriebs verringert. Schließt der Auftraggeber zusätzlich eine Bauversicherung ab, können diese Umlagekosten als Position unterhalb des Gesamt-Bruttorechnungsbetrages in Abzug gebracht werden, wodurch sich die Umsatzsteuerschuld dann nicht verändern würde.

Die neue Funktion in Celsius sorgt dafür, dass die Abzüge jeweils an der richtigen Stelle erfolgen und es bei allen Abwicklungsarten zu einer korrekten Mehrwertsteuerberechnung kommt. Gleichzeitig werden zuvor ggfs. notwendige Umbuchungen in der Finanzbuchhaltung vermieden.

http://www.sander-doll.com