PEWO: Legionellenwachstum eindämmen

 Verfasst am 08.02.2018

Das PEWE-Werk im Industrieland Sachsen, in Elsterheide.

Die sächsische PEWO Energietechnik GmbH in Elsterheide entwickelt und fertigt Wärmeverteilanlagen, deren Dimension vom kleinen Trinkwasserwärmer bis zur übergreifenden Netzleittechnik oder Sonderanlage für die Wärmeversorgung ganzer Stadtteile reicht.

Diese modular aufgebauten und individuell konfigurierbaren Wohnungsstationen ermöglichen genau auf Kundenwünsche zugeschnittene Anpassungen und liefern durch patentierte hydraulische Regelungstechnologien auf Anhieb immer die richtige Temperatur.

Herzstück einer Wohnungsanlagen ist der Plattenwärmeübertrager, in dem die Wärme des Heizungsvorlaufwassers energiesparend und berührungsfrei auf das Trinkwasser übergeht und es erst kurz vor der Entnahme erwärmt. Praktischer Nebeneffekt ist die Verminderung bzw. das Wachstum evtl. vorhandener Legionellen. Denn die Trinkwassererwärmung im Durchflussprinzip ermöglicht kurze Leitungswege mit einem Volumen von in der Regel unter 3 Litern und befreit Vermieter damit konstruktionsbedingt von der Pflicht zur Legionellen-Untersuchung. Je nach Kundenanforderung können unterschiedliche Wärme- und Wasserverbrauchszähler eingebaut werden.

Die Wohnungsstationen können unabhängig vom Energieträger – ob Nah- oder Fernwärme, Blockheizkraftwerk, Wärmepumpe, Solarthermie oder Erdwärme – eingesetzt und direkt in der Wohnung angeschlossen werden. Sie können mit oder ohne Gehäuse verbaut werden und neben den vielfältigen Geräte-Varianten sind zahlreiche Optionen mit diversem Zubehör erhältlich.

http://www.pewo.de