Oxyproof

Arge Neue Medien: Digitale Zukunft im Visier

 Verfasst am 15.01.2018

Anlässlich der außerordentlichen Mitgliederversammlung der ARGE Neue Medien der deutschen SHK-Industrie Mitte Dezember 2017 in Frankfurt am Main schwor Frank Wiehmeier die Anwesenden auf „Die ARGE der Zukunft“ ein. Bild: ARGE Neue Medien

Die Weichen für den Einzug der digitale Zukunft in der SHK-Industrie sind gestellt. Um den künftigen Herausforderungen gerecht werden und sie effizient anzugehen zu können, hat die Arge Neue Medien eine schlagkräftige Struktur entwickelt. Dafür stehen vor allem eine höhere Wettbewerbsfähigkeit und größere Schnelligkeit im Vordergrund des Maßnahmeplans.

Die ARGE will auch weiterhin der Treiber von digitalen Prozessen in der SHK-Branche bleiben. Deshalb muss man diese gezielt an die sich verändernde Erfordernisse des Marktes anpassen, an Tempo bei der Umsetzung von Projekten zulegen und insgesamt die Leistungen effektiver vermarkten. Um die gesetzten Ziele rasch zu erreichen, gehört die Öffnung der ARGE für alle Haustechnik-Hersteller zu den ersten wichtigen Maßnahmen. Der entsprechenden Satzungsänderung stimmten die Mitglieder anlässlich der außerordentlichen Mitgliederversammlung Mitte Dezember 2017 in Frankfurt am Main ebenso zu wie der Anpassung des Aufnahmebeitrags. Zudem soll die Teilnahme an der internationalen Plattform SYNOMAX vereinfacht werden.

Zu den Schwerpunkten der ARGE-Arbeit in den kommenden Wochen und Monaten zählen die Projekte „ETIM“ und „BIM“. Zudem wird die Computer-Badplanung auf ein neues Datenmodell umgestellt und der elektronische Datenaustausch (EDI) international forciert. Auch steht das Leistungsspektrum im Mittelpunkt der zur „SHK Essen“ geplanten, thematischen Pressekonferenz „Die ARGE der Zukunft“. Sie bildet den Startschuss für die Wiederaufnahme des kontinuierlichen Dialogs mit den Fachmedien und damit einer breiten Öffentlichkeit.

http://www.arge.de

.